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„Es muss vor allem deutlich gemacht werden, dass das Wort YOGA einen Zustand betrifft, einen Zustand der Einheit, einen Zustand ohne Teilung. Der Weg des Yoga ist einzigartig. Yoga ist einzig und allein eine Erfahrung, und die muss man erleben, um sie zu erkennen. Das Eigenartige dieser Erfahrung ist: sie ist immer persönlich. Wir üben Yoga, um einen Zustand der Zerstreuung in einen Zustand des inneren Gleichgewichts und der Sammlung zu verwandeln. - Im Yoga gibt es ebenso viele Systeme wie Personen die ihn ausüben.“       

GERARD BLITZ

DER YOGAWEG DES PATANJALI

Meine Ausrichtung im Yoga
 

Als Yogalehrerin ist es mein tiefes Anliegen, mit Respekt und Achtung vor jedem individuellen Sein jede Teilnehmerin und jeden Teilnehmer auf der Ebene zu berühren, die ihrem und seinem derzeitigen Stand entspricht.

Mit Klarheit in den Ansagen führe ich auf der Ebene des Körpers und des Atems präzise in die Tiefe. Eine besondere und persönliche Energieerfahrung wird auf diesem Weg für jede*n möglich.

  • Die Ausrichtung des Geistes auf die „spürende Achtsamkeit“ bündelt und zentriert.

  • Der Klang des tönenden Wortes versetzt den Körper und den Geist in eine besondere Schwingung.

  • Das gleichzeitige Wirken von Spannkraft und Länge führen zu einer besonderen Körperpräsenz und Klarheit.

  • Meditation und Stille berühren im Herzen und ordnen das Da-Sein im großen Ganzen. 

 

Mein eigener Weg im Yoga

Als Schülerin in einem Gruppenkurs lernte ich Yoga bereits 1983 kennen. Von Anfang an war ich tief berührt von der Ruhe und Zentriertheit, die ich nach jeder Yogastunde spürte. Auch meine Rückenschmerzen besserten sich deutlich. Durch diese sehr positiven Wirkungen gelang mir die Disziplin des regelmäßigen Übens wie von selbst. So entwickelte sich Yoga für mich zu einem wichtigen Lebensbegleiter.  Jahrelang war das regelmäßige Üben im Gruppenkurs ein sehr wichtiger Anker in der Woche als Begleitung zu meiner Berufstätigkeit. Dabei durfte ich an verschiedenen Orten und bei unterschiedlichen Lehrern einige Yoga-Traditionen kennen lernen.
 

Durch einige Schicksalsschläge Anfang der 90er Jahre bekam Yoga für mich eine noch tiefere Bedeutung und die Sehnsucht nach einem tiefen Studium des Yoga entstand und das ist bis heute so geblieben. Ich entschloss mich, das Studium des Yoga zunächst in einer einjährigen Lehrer-Ausbildung und später in einer vierjährigen umfangreichen Ausbildung zu vertiefen. Durch die persönliche Begleitung meiner Lehrerin seit 2008, durch Weiterbildungskurse und Ausbildungen wie HORMON Yoga-Therapie, AYUR Yoga-Therapie und ITEGRALE Yoga-Meditation bin ich weiterhin stetig auf dem bereichernden Weg von Yogaerfahrung und -entwicklung.

Als Yogalehrerin begleite ich Menschen in Konstanz seit 1995.

Integrale Yoga-Meditation

„Der älteste aller spirituellen Übungswege, der als integrativ bezeichnet werden kann, ist der Weg des Yoga.

WARUM? "Yoga" bedeutet verbinden, vereinigen, integrieren, was auf eine besondere Handlungsqualität hinweist, die zu einem Geisteszustand höchster Klarheit und Unterscheidungsfähigkeit führen kann.

WIE? Durch eine integrativ und zentrierend wirkende Übungspraxis, die gleichzeitig und gleichwertig alle Erfahrungsbereiche einbezieht:  Körper, Sinne, Gefühle, Gedanken sowie alle Beziehungsfelder im persönlichen, beruflichen, sozialen, kulturellen und religiösen Umfeld.

ZIEL: die schrittweise, positive Veränderung zur Ganzheit und zum Heilsein auf allen Ebenen. Die Erfahrung der Einheit von Körper, Atem und Geist. Die gleichzeitige Erfahrung der immerwährenden Einheit mit der Urquelle allen Seins.

Der Atem und die spürende Achtsamkeit öffnen das Tor!“  

(Zitat: Helga Simon-Wagenbach)


 

Hatha Yoga Ausbildung

Bereits 1994/95 konnte ich nach einem einjährigen Yoga-Studium bei Angela Engelmann erfahren, dass mir das Lehren des Yoga Freude macht.

In einer vierjährigen Yogalehrer-Ausbildung (2001-2005), die ich im Rahmen des anerkannten Berufsverbandes BDY/EYU absolvierte, vertiefte sich mein Yogaerfahrungswissen grundlegend. Und als Mensch erfuhr und durchlebte ich einen tiefen persönlichen Reifungsprozess.
 

Ein Indienaufenthalt bereicherte zusätzlich mein Verständnis des Yoga sehr nachhaltig.
 

Seit 2008 praktiziere ich die "Integrale Yoga-Meditation" regelmäßig in mehrtägigen Schweigeseminaren. Nur durch diese wiederkehrende zentrierende, ordnende und beglückende Erfahrung sind alle anderen Schritte meines Weges in dieser reichen Fülle möglich.

Meine Lehrer, zu denen ich auch meine Schüler zähle, sind ein wichtiger Schatz in meinem Leben für das Voranschreiten auf meinem Yoga-Weg.

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Meine wichtigsten Lehrer

Tiefe Dankbarkeit für das Erlernte verbindet mich mit meinen wichtigsten Lehrern. Ohne sie wäre mein Verständnis und meine persönliche Ausdruckskraft im Yoga nicht möglich.
 

  1.  Doris Echlin: Studium der Anatomie, Präzision und Klarheit in der Körper-, Atem- und Energiearbeit (BDY)

  2.  Anna Grünwald-Trökes: detaillierte Körper- und Atemarbeit und Begeisterung für die Philosophie des Yoga (BDY)

  3.  Helga Simon-Wagenbach: "Integrale Yogameditation", Rezitation, Patanjali-Quellentext und persönliche Lehrerin (BDY)

  4.  Ela Thole: indische Mythologie und Quellen, Indienreise

  5.  Patrick Tomatis: asana als Synphonie von Körper, Atem und Seele

  6.  Dr. Eckard Wolz-Gottwald: Yoga-Philosophie

  7.  Dina Rodrigues: "Hormon Yoga-Therapie"

  8.  Remo Rittiner: "Ayur Yoga-Therapie